Ofengemüse mit Dijonglasur

Einfach (und) genial! Mehr muss man zu dem Gericht kaum sagen. Die Senf-Ahornsirup-Öl-Marinade von Gwyneth Paltrow macht aus dem Berg Lieblingsgemüse ein unbeschreiblich leckeres, gesundes Gericht. Das vertilgt man mit Kräuterquark oder Sour Cream direkt so oder probiert dazu goldgebratene Polentataler mit Rosmarin und Hüttenkäse.

Neben Karotten, Pastinaken und Kohlrabi lassen sich auch wunderbar Süßkartoffeln oder Kürbis anstiften. Wer keinen gekörnten Senf hat, greift zu normalem Dijon (s.u.) und gibt dafür, 5 Minuten bevor der Ofen aus ist, einen Esslöffel Sesam darüber.

Verwende nur das Beste: 

Dijon-Senf Da fällt die Wahl auf den bewährten Klassiker von Maille, dem französischen Traditionshaus aus? Richtig, Dijon! Streng genommen ist der Senf aus diesem Rezept kein klassischer Dijon, sondern "alter Art". Denn das Original wird mit Most statt Essig – dem Unterschied zu anderen Senfsorten und Namensgeber des Mostrichs – angesetzt. Anschließend werden die Senfkörner gemahlen und die Schalen auf einen Anteil von unter zwei Prozent herausgesiebt.

Dijon-Senf

Da fällt die Wahl auf den bewährten Klassiker von Maille, dem französischen Traditionshaus aus? Richtig, Dijon! Streng genommen ist der Senf aus diesem Rezept kein klassischer Dijon, sondern "alter Art". Denn das Original wird mit Most statt Essig – dem Unterschied zu anderen Senfsorten und Namensgeber des Mostrichs – angesetzt. Anschließend werden die Senfkörner gemahlen und die Schalen auf einen Anteil von unter zwei Prozent herausgesiebt.

Ahornsirup Güteklasse A gibt es auch beim Baumelixier aus Übersee. Bis zu 40 Liter Saft fließt aus einem Ahornbaum, der nach dem Abzapfen direkt zu Sirup eingekocht wird. Je später die Ernte erfolgt (zwischen Februar und April), desto dunkler, undurchsichtiger und qualitativ minderwertiger wird der Sirup. In Europa geht es bei "light" los – einem AA – bis zu D wie dark. In den USA und Kanada gibt es die vier A’s "light", "medium", "dark", "very dark amber", gefolgt von B und C.

Ahornsirup

Güteklasse A gibt es auch beim Baumelixier aus Übersee. Bis zu 40 Liter Saft fließt aus einem Ahornbaum, der nach dem Abzapfen direkt zu Sirup eingekocht wird. Je später die Ernte erfolgt (zwischen Februar und April), desto dunkler, undurchsichtiger und qualitativ minderwertiger wird der Sirup. In Europa geht es bei "light" los – einem AA – bis zu D wie dark. In den USA und Kanada gibt es die vier A’s "light", "medium", "dark", "very dark amber", gefolgt von B und C.


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