Yellow Margherita - Pizza Neapolitana

Selbst gebackene Pizza: Yellow Margherita und Pizza Neapolitana - Klassiker so gut wie beim Italiener

Pizza grandiosa

Zugegeben, eine Homemade Pizza kann einer im Steinofen gebackenen das Wasser kaum reichen. Und dabei fehlt es nicht mal nur an hoher Hitze, sondern auch am perfekten Teig und dem gekonnten Schwung. Warum sich also zu Hause all die Arbeit selber antun, wenn es um die Ecke sowieso besser schmeckt? Tja, die Antwort hat uns das Pizza-Experiment aus einem Lieblingskochbuch geliefert: "Neapel und die Amalfiküchste". Mit Begeisterung backen wir uns seither regelmässig die beiden Klassiker "Neapolitana und Margherita" und können vom grandiosen Ergebnis oft gar nicht genug bekommen. Zur Abwechslung kreieren wir beim letzten Mal die "Yellow Margherita" und laden mit satten, sonnengelben Tomaten jeden dazu ein, sie nachzubacken. 

Gutes Gelingen und bis zum nächsten Ma(h)l.

get hungry!

Andrea 

Selbst gebackene Pizza: Yellow Margherita und Pizza Neapolitana - Klassiker so gut wie beim Italiener

Pizzateig und drei Zutaten

Erstmal braucht es eine gute Unterlage. Als Basis dient klassischer Hefeteig. Drei weitere Zutaten lüften zudem das Geheimnis, was hinter den berühmten Klassikern steht.

Pizza Neapolitana = San Marzano Tomaten, Knoblauch, Frisch gezupfter Oregano

Pizza Margherita = San Marzano Tomaten, Mozzarella, Frische Basilikumblätter

 Unser hausbacknes Prachtexemplar von Pizza Margherita: Sie bekam von uns  gelbe  sonnengereifte Marzanella-Tomaten auf ihren Boden. Weniger süß, dennoch fruchtig aromatisch, kommen die kleinen geschälten Italiener hinreissend schön aus einer pinken  Design Dose im Vintage Look.    (Limitiere Auflage).

Unser hausbacknes Prachtexemplar von Pizza Margherita: Sie bekam von uns gelbe sonnengereifte Marzanella-Tomaten auf ihren Boden. Weniger süß, dennoch fruchtig aromatisch, kommen die kleinen geschälten Italiener hinreissend schön aus einer pinken Design Dose im Vintage Look.   (Limitiere Auflage).

 Perfekter Hefeteig als Grundlage.

Perfekter Hefeteig als Grundlage.

 Noch sieht sie recht unspektakulär aus, die gelbe Tomaten-Pizza mit Mozzarella. 

Noch sieht sie recht unspektakulär aus, die gelbe Tomaten-Pizza mit Mozzarella. 


Das brauchst du für 1 große oder 2 kleine Pizzas

  • 240 g Weizenmehl Type 550
  • 1 Päckchen Hefeteig
  • 1 gute Prise Salz (1/2 Teelöffel)
  • 200 ml Wasser
  • Olivenöl, zum Einfetten

Je nachdem welche Pizza man belegt:

  • 1 Dose San Marzano Tomaten
  • 1 Packung Mozzarella
  • Knoblauch
  • frischer Oregano oder Basilikum
  • etwas getrockneter Oregano, wer mag

So geht's:

  1. Fünf El Mehl, 100 ml warmes Wasser in einer Schüssel mit Trockenhefe anrühren. 15 Minuten quellen lassen.
  2. Restliches Mehl auf einer Arbeitsfläche häufen und den Hefeansatz in eine mittlere Mulden geben. Salzen und durchkneten. Restliches Wasser langsam einarbeiten, bis ein elastischer Teig ensteht, der sich gut zu einer Teigkugel formen lässt.
  3. Diesen zurück in eine Schüssel geben und ca. 25 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort hochgehen lassen. (Teigvolumen verdoppelt sich.)
  4. Teig halbieren und nochmal 25 Minuten gehen lassen.
  5. Erste Teigkugel nun auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
  6. Schuss Olivenöl darüber laufen lassen und langsam in die Breite ziehen, bis eine runde Pizza vor einem liegt.
  7. Teigfläche belegen: Klein gehackte Tomatenstückchen, darüber Knoblauch oder Mozzarella.
  8. Im vorgeheizten Backofen bei 250° C 10 Min. knusprig hochbacken.
  9. Am Ende frische Kräuter darüber streuen, Oreganoblätter oder Basilikum.
TIPP:
Nimm gerne auch mal Dosentomaten für deinen Pizza-Belag. Sie sind perfekt reif, bringen vollmundige Süße mit und auch die Italiener lieben sie und greifen gerne mal zur praktischen Konserve.
Selbst gebackene Pizza: Yellow Margherita und Pizza Neapolitana - Klassiker so gut wie beim Italiener

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